Die Vereinschronik

Die Schützengesellschaft wurde im Jahre 1924 unter Vorsitz von Gottlieb Roth gegründet. Der eigentliche Kleinkalieber - Schießstand befand sich zwischen Geroda und Schildeck im "Gemeindewäldchen". Auch in dieser Zeit stand Gemeinsamkeit und Geselligkeit mit im Vordergrund, bis zum Beginn des 2. Weltkrieges das Vereinsleben eingestellt werden musste.

1957 wurde der Verein unter Fritz Buchelt wiedergegründet wovon noch heute die Befragungsprotokolle des Amtsgerichtes zeugen. Geschossen wurde nun im Saal des Gasthauses "Zum Hirschen" in Geroda.

Ein weiterer Meilenstein wurde 1980 mit dem Umbau der "alten Schule" in das noch heute genutzte Schützenhaus. Im Jahre 1989 wurde eine eigene Fahne zum 65. Vereinsjubiläum geweiht um den Verein bei Umzügen und Kirchenparaden entsprechend zu repräsentieren.

Nachdem es immer schwieriger wurde die Posten zu besetzen und sogar über eine Auflösung nachgedacht wurde konnte durch eine Änderung der Satzung in ein Vorstandsteam der Verein weiter bis jetzt bestehen.

Die Schützengesellschaft Geroda blickt mittlerweile auf 90 Jahre Brauchtum und Schießsport zurück. Es konnten zahlreiche sportliche Erfolge, auf Gau-, Bezirks-, Landesebene und sogar eine Deutsche Meisterin, verzeichnet werden.